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Cliffs of Moher

Das ist ja die Höhe
Provinz Munster, Grafschaft Clare
Besucht: Sommer 1996, Sommer 1999, Sommer 2003

Dies ist mal eine Sehenswürdigkeit.


Cliffs of Moher

Ein acht Kilometer langer Teil der Küste erhebt sich senkrecht um die 200 Meter aus dem Atlantik. Kommt man von der Straße, glaubt man nicht, was sich hinter dem großen Parkplatz befindet. Das einzige, was man sieht, ist der O'Brien's-Tower, ein kleines rundes Gebäude auf einem Berg. Dann kommt der Punkt, an dem der Berg abgebissen ist und man plötzlich das Meer sieht, außerdem viele Vögel, Felsen, Höhlen und Touristen, die hinunterfallen wollen.


Cliffs of Moher mit Tourist.

"Kommen" heißt kommen aus Ennistimon oder Galway entlang der Küstenstraße oder mit dem Bus (möglicherweise machen sogar die Überlandbusse hier eine längere planmäßige Pause). Kommt man mit dem Auto, muss man beim Verlassen des Parkplatzes einen kleinen Obulus entrichten.

Hat man den Laden und die Leute, die Musik spielen oder verkaufen, passiert, kann man auf eigene Gefahr über die Cliffs laufen, wobei sich von jedem Punkt ein neuer atemberaubender Blickwinkel ergibt. Manche klettern auf tiefer liegende Plateaus und legen sich hin, um hinunterzuschauen. Dort sieht man dann, wie sich die Wellen brechen, und außerdem seiner persönlichen Ansicht zum Thema "Höhenangst" ins Gesicht. Tausende weißer Vögel fliegen geräuschhaft um ihre Nester in den Felsen.


45 Grad

Vorklippe

O'Brien's Tower

Diese Klippe sticht aus dem Meer, als ob sie scheinbar jeden Moment umkippt, darüber der O'Brien's Tower. Bei gutem Wetter sieht man sogar wie im Bild oben die Aran Islands weit draußen. Im unteren Bild kann man sogar Berge in Connemara erkennen.


Klippe, Arans, Connemara

Verrückte

Ebenfalls blaustichig.

Und tschüss.

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© Norbert Kulawik,