Texte : zu den gleichnamigen Tracks auf der Musik-Seite . Track 1 : nicht mehr lachen nur noch schweben nichts mehr machen nur noch leben treiben lassen fort von hier loszulassen frei von ihr nicht mehr weinen nächtelang kein vereinen völlig krank nach eignem streben treiben lassen das eigne leben nicht mehr loszulassen nur noch lachen dabei schweben alles machen um zu leben treiben lassen fort von hier und loszulassen bleibt von ihr . Track 2 : Das Tor zur großen weiten Welt hab ich geöffnet heut, mein Kind weil wir zu zweit so viele sind dass nicht ernährt uns unser Feld . Und atmen können, Freiheit auch und nicht den Staub in unserm Haar gar Worte, die schon nicht mehr wahr das ist's, was ich zum Leben brauch . Drum schreit ich aus, seh nicht zurück dein Haar weht lautlos mit dem Wind doch weine nicht um mich, mein Kind brauch von der Welt doch noch ein Stück . Den Himmel hab ich hier gesehn und du warst für mich engelsgleich du schenktest mir dein Wolkenreich und doch kann ich darauf nicht stehn . Wenn ich einst festen Boden hab zum Stehen und auch Bleiben hier dann werd ich suchen lang nach dir und lieben dich den ganzen Tag . Track 10 : Deine Stimme schreit nach mir doch ich kenn dich nicht mein Erstaunen verberge ich vor dir zu schön dein Angstgesicht . Weiß nicht woher du mich kennst wer über mich sprach doch wie du meinen Namen nennst macht meine Sinne wach . Habe dich noch nie gesehn kenne mich doch selbst nicht mal weiß nicht wohin ich werde gehn nur raus aus diesem Tal . Niemand der von mir erzählt Fremde sind wir hier niemand dem ich je gefehlt doch du rufst nach mir . Track 12 : Gib deine Lügen ihm nicht mir schenke sie ihm er zahlt dafür wirf deine Liebe ihm in den Schoß nur bitte lass mich dabei los mach deine Liebe ihn um Atem ringend du brauchst es dringend ganz ganz nah lass ihn dich lieben dann und wann lass ihn an dich ran wenn er kann krall dich an ihm fest wenn er dich loslässt nimm ihn in den Arm er brauchs wie ich ganz warm halt dich an ihm fest und wenn er dich loslässt fall nicht allzu tief fall nicht allzu tief . Track 13 . Stadt der Engel Heimatland in dir zu leben bin ich verbannt nach deinen Straßen mein Herz verbrannt in deinen Armen blind gerannt Stadt der Enge Niemandsland in deiner Nähe unerkannt in deiner Kühle frisch verliebt und keiner sieht und keiner sieht Stadt der Zwänge Lebensstadt du hältst mich fest du machst mich satt ich bin in dir wo sollt ich sein bist unerreichbar und doch mein Stadt der Klänge lautes Land treibe in dir unbemannt stoß mich an deinen Wänden ab dein Echo stürzt in mir hinab Stadt der Freude Ängstegrab in der ich viele Menschen hab machen mir die Ängste fad kein Heimatland auch nicht mein Staat nur diese Stadt die ich so mag . |
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